Biographie

Name: Nico Franz

geboren: 01. August 1996, Augsburg

Nico Franz wuchs in einer musikalischen Familie auf, interessierte sich schon früh für die Musik, im speziellen für die Geige.
Bereits mit fünf Jahren erhielt er seinen ersten Unterricht bei Herrn Harry Christian, in Augsburg.
Im Anschluss daran intensivierte er sein Können unter der Leitung von Herrn Jörg Sutil (von den Münchner Philharmonikern).
Gleichzeitig erweiterte er seine musikalischen Fähigkeiten mit dem Klavierunterricht.

In den weiteren Jahren entwickelte sich seine Musikalische Leidenschaft der Klassik sowie auch zum Jazz.

In seinen Jungen Jahren trat er schon solistisch mit dem Amalien-Ensemble Orchester München auf.
Mit gerade mal 9 Jahren wurde er ins Augsburger Jugend Sinfonie Orchester aufgenommen, und wirkte dort 4 Jahre lang sowie solistisch als auch im Ensamble mit.
Ebenfalls spielte er in dem Orchester “Festival der Nationen” unter der Leitung von Herrn Prof. Adt und Solist David Garret. Mai 2015 spielte Nico Franz mit dem Ungarischen Gypsy-Geiger
Roby Lakotos und seinem Ensemble in Ochsenhausen.

Meisterkurse absolvierte er bei Herrn Prof. Petru Munteanu im Haus Marteau und ebenfalls bei den Schwestern Lauma und Baiba Skride im Schaezlerpalais Augsburg.

Erfolge feiert Nico Franz zudem als Preisträger Konzert Junger Talente, sowie Preisträger Jugend Musiziert von Regional-Bundesebene,

1. Preis Jugend-Musik-Förderpreis Allgäu 2016.
2017 Preisträger des Alois-Kottmann Violinwettbewerbs, und viele weitere Wettbewerbe.

2013-2017 absolvierte er sein Bachelor Studium Bei Herrn Prof. Linus Roth und Senta Kraemer am Leopold Mozart Zentrum in Augsburg, und wirkte ebenfalls seit der Gründung des Lmz-Orchesters regelmäßig mit.

2016 wurde Nico Franz Stipendiat der Yehudi Menuhin-Stiftung in Augsburg.
2017 wurde er ebenfalls Stipendiat bei der Albert-Eckstein-Stiftung.
Dort erhielt er eine Violine von Antonio Pasta, Brescia 1725 für ein besonderes Talent.

Seit 2016 gründete er das Jazz Quintette de Bavieré.

Derzeit ist er im Lernprozess bei Frau Prof. Valerie Rubin. (Ehemalige Schülerin des Bekannten Geiger Ivan Galamian).

Reportoire:

  • Pablo de Sarasate, Zigeunerweisen op. 20
  • Max Bruch, Violinkonzert in g-Moll op. 26
  • Henryk Wieniawski, Scherzo Tarantelle
  • Jules Massenet, (Meditation von Thais)
  • Henryk Wieniawski, Violin Concerto No.2 in D minor, Op.22
  • John Williams, Schindlers List

und vieles mehr